Triggerdinger

Hier findest du (fast) alle Informationen zu den Triggerdingern

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Triggerdinger

Wie verwende ich Triggerdinger?


Für die Behandlung mit Triggerdinger positionierst du das Tool entweder auf dem Boden oder, für etwas weniger Druck, an einer Wand. Nun tastest du die Muskulatur um die Verspannung ab und suchst du dir verhärtet Punkte. Mit diesen Stellen drückst du auf das Triggerding. Es ist üblich, einen Schmerz zu spüren, jedoch sollte er erträglich sein. Verlagere einfach das Gewicht etwas, bis es sich gut anfühlt. Diesen Punkt hältst du einige Sekunden, bis du eine spürbare Entspannung dieses Bereiches feststellst. Das kann je nach Fall 30-90 Sekunden dauern. Für einen zusätzlich positiven Effekt kannst du den Muskel abwechselnd an- und entspannen, sodass du noch “tiefer” kommst und die Blutzufuhr nochmals erhöht wird. Daneben kannst du die Stelle mit Bewegungen der Extremitäten mobilisieren, beispielsweise durch das Rotieren oder Abspreizen der Arme oder Beine. Genauere Anleitungen der Behandlung bestimmter Muskeln findest du auf unserem Blog.




Wann und wie oft verwende ich Triggerdinger?


Hier gibt es keine Allgemeine Faustregel. Die Behandlung der Faszien und Muskeln mit Triggerdinger kann sowohl als Aktivierungsmaßnahme vor einer Trainingseinheit als auch danach als Regenerationsmittel. Gerne empfehlen wir die Anwendung an sportfreien Tagen im Sinne der aktiven Regeneration als separate Einheit in Kombination mit Mobility und Dehnübungen.

Ebenfalls ist es dir überlassen, wie oft du Triggerdinger verwendest. Bei sehr starken Verspannungen und hartnäckigen Triggerpunkten empfiehlt sich der Einsatz bis zu zweimal täglich. Als vorbeugende Therapie kann man sich an drei Einheiten pro Woche orientieren und je nach Bedarf variieren.




Welche Triggerdinger Produkte gibt es?


Da unsere Muskulatur ebenso vielseitig ist wie wir Menschen selbst, bedarf es auch verschiedenen Produkten, damit für jeden etwas dabei ist. So besteht die Triggerdinger-Familie aus dem Small Buddy, Middle Man, Big Boy, Tschabbi Boy und dem Füßling. Genauere Informationen zu Anwendungsgebieten und üblichen Nutzern findest du auf unserer Produktseite.

Daneben gibt es die Gummi Bande, ein Set aus vier Widerstandsbändern in verschiedenen Zugstärken, die du auch alle einzeln erwerben kannst.




Gibt es Risiken bei der Verwendung von Triggerdinger?


Ja, wie jedes Produkt, das du an einem Körper anwendest, bergen auch Triggerdinger bei falscher Anwendung gewisse Risiken. Stelle dich nicht auf die Produkte. Diese Produkte sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Alle Trainingsprogramme enthalten potenzielle Verletzungsrisiken. Du bist für die ordnungsgemäße Verwendung dieses Produkts verantwortlich. Kontaktiere deinen Arzt, bevor du mit einem Präventions- oder Rehabilitationsprogramm beginnst. Verwende dieses Produkt nicht während der Schwangerschaft. Halte das Produkt fern von Kleinkindern. MOCICA GmbH übernimmt keinerlei Verantwortung für die unsachgemäße Verwendung ihrer Produkte oder für Verletzungen, die während der Verwendung ihrer Produkte entstehen.




Aus welchem Material sind Triggerdinger gefertigt?


Die Triggerdinger sind seit der Produktionsoptimierung im Sommer 2020 aus
Polyamid mit einem Anteil an Glasfaser gefertigt. Keine Sorge, es besteht keine Scherbengefahr ;)




Wieviel wiegt ein Triggerding?


Small Buddy: 70 Gramm

Middle Man: 75 Gramm

Big Boy: 80 Gramm

Tschabbi Boy: 90 Gramm

Füßling: 40 Gramm




Was sind die Vorteile gegenüber anderen Faszienprodukten?


Der große Vorteil von Triggerdinger gegenüber anderen Faszientools ist die punktuelle Behandlung der verhältnismäßig kleinen Triggerpunkte. Während Rollen und Bälle die Muskeln und umliegenden Faszien großflächig massieren, können Triggerdinger durch die spezielle Form Verhärtungen gezielt angreifen und deaktivieren. Insbesondere werden kleinere Muskeln direkt erreicht, wie etwa der Piriformis oder die Schultermuskulatur, die in knöcherne Strukturen eingebettet ist.

Ferner hilft es dir dabei, auf den Punkt einen ausreichend langen Druck auszuüben, da bei vielen, die selbst Hand anlegen wollen, die Kraft des Daumens der limitierende Faktor ist.

Zusätzlich findet bei der optimalen Ausführung (siehe Blogbeiträge zum Thema “Triggern-Erklärung und Anleitung”) ein Wechsel von Kontraktion und Relaxation des behandelten Muskels statt, wodurch der Druck noch intensiver ausgeübt werden kann und folglich die Blut- und Sauerstoffzufuhr verstärkt wird.

Praktisch sind Triggerdinger zudem durch ihre Kompaktheit, sie passen also in jedes noch so kleine Handtäschchen. Darüber hinaus überzeugen sie mit Rutschfestigkeit durch Noppen auf der Unterseite und Langlebigkeit aufgrund des hochwertigen Materials und dessen Verarbeitung.





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